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Langstrasse 134, Zürich

Totalsanierung Wohn- und Geschäftshaus 2011

Bauherrschaft:
ZH Immobilien AG

Kunst im St.Pauli:
> Black Cloud, download pdf (426 KB)
> KunStPauli, download pdf (1.2 MB)

 

themenheft hochparterre 2014:
Verdichtung nach oben? 
> Download pdf (1.3 MB)

db - 06 / 2013:
Dichte Packung? 
> Download pdf (1.3 MB)

Bau Life 2012:
Praktische Verdichtung, 
> Download pdf (392 KB)

Tagesanzeiger 2011:
Ein Zimmer bezahlen, eine genze Wohnung nutzen,
> Download pdf (425 KB)

tec 21 2011:
von der Familienwohnung zum Cluster-Grundriss,
> Download pdf (996 KB)

Le Temps 2011:
WC privés, cuisine commune: Zurich réinvente le logement,
> Download pdf (343 KB)

Tagesanzeiger 2011:
Clusterwohnungen sind WGs für Individualisten,
> Download pdf (1.05 MB)

 

 


Das St. Pauli ist vielen Zürchern als typisches Striplokal noch ein Begriff. Während das Rotlicht im Erdgeschoss in den Händen eines Milieukönigs höchste Mieterträge abwarf, wurde das Haus über viele Jahre im Unterhalt vernachlässigt, ausgesaugt und schliesslich stark sanierungsbedürftig verkauft.


Durch die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt wird die Diskrepanz zwischen Kaufpreis, Unterhaltsaufwand und Mietertrag immer grösser: Nach einer sinnvollen Sanierung moderate Mietzinse zu erhalten scheint fast unmöglich. Es müssen innovative und qualitätsvolle Lösungen entwickelt werden, um die Baukosten zu optimieren und die Mietzinse zu senken.

Der kostbare innerstädtische Raum muss für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich bleiben, um eine dynamische Entwicklung zu ermöglichen. Durch Verdichtung und Überlagerung wird wertvoller Raum gewonnen und der zunehmenden Zersiedlung begegnet.

Die heutige Bevölkerungsstruktur mit Einzelhaushalten und Patchwork-Familien, sowie die Nutzungsüberlagerung von Wohnen und Arbeiten, verlangt nach Grundriss-Strukturen, die vielseitig interpretiert werden können. Es müssen Wohnformen entwickelt werden, welche die Synergien von Bedürfnissen nutzen, um zahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Die 2-geschossige Wohnung im 4. und 5.OG mit Dachterrasse beinhaltet 4 Kleinwohnungen à 36m2 mit je eigenem Bad. Die grosse Wohnhalle von 50m2 mit offener Küche und Galerie und die separate Lounge von 20m2 werden von der Gemeinschaft genutzt. Der offene Grundriss ermöglicht dem Mieter eine individuelle Interpretation des verfügbaren Raumes. 

Das Konzept der Clusterwohnung erweitert den offenen Grundriss durch die offene Wohnform: Die Neugierde gegenüber Ideen und Interpretationen der Mitbewohner öffnet neue Perspektiven.Die Überlagerung der gemeinsamen Wohnräume bedeutet ein Gewinn an Raum und Gesellschaft.

Im 1.OG bis 3.OG werden die klassischen Grundrisse, welche sich besonders für Wohn- und Arbeitsgemeinschaften eignen, erhalten. Das Erdgeschoss bietet Raum für ein Verkaufs- oder Gastronomielokal.


Bauherrschaft:
ZH Immobilien AG

Kunst im St.Pauli:
> Black Cloud, download pdf (426 KB)
> KunStPauli, download pdf (1.2 MB)

 

themenheft hochparterre 2014:
Verdichtung nach oben? 
> Download pdf (1.3 MB)

db - 06 / 2013:
Dichte Packung? 
> Download pdf (1.3 MB)

Bau Life 2012:
Praktische Verdichtung, 
> Download pdf (392 KB)

Tagesanzeiger 2011:
Ein Zimmer bezahlen, eine genze Wohnung nutzen,
> Download pdf (425 KB)

tec 21 2011:
von der Familienwohnung zum Cluster-Grundriss,
> Download pdf (996 KB)

Le Temps 2011:
WC privés, cuisine commune: Zurich réinvente le logement,
> Download pdf (343 KB)

Tagesanzeiger 2011:
Clusterwohnungen sind WGs für Individualisten,
> Download pdf (1.05 MB)